Als Höhepunkt der Jugendausbildung findet im Sommer der 24-Stunden-Dienst statt. Die Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren mussten während dieser Zeit mehrere Einsätze abarbeiten - wie eine echte Berufsfeuerwehr.

 

Es galt einen Waldbrand zu bekämpfen, beim Silbersee wurde gemeinsam mit dem Roten Kreuz eine verunfallte Person mittels Spineboard gerettet. Am Abend forderte ein Garagenbrand die Mannschaften. In der Nacht rückten die Jungfeuerwehrfrauen und -männer schließlich zu einem Fahrzeugbrand aus. Das Highlight jedes Jahr. Das Betreuerteam um Jugendführer Benjamin Petutschnig zeigte sich sehr zufrieden mit der Leistung der Jugendlichen.

 

 

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