Der Sperre der Ortsdurchfahrt zum Trotz trafen sich die Feuerwehrmitglieder im Strombad und übten das Vorgehen im Brandeinsatz und die Wasserförderung aus der Donau. Im Detail wurde ein ausgedehnter Flurbrand angenommen, der mit mehreren C-Rohren und schließlich mit dem Wasserwerfer bekämpft werden musste. Das bereits seit mehreren Jahren im Strombad stationierte Kleinlöschfahrzeug mit einer Hochdrucklöschanlage übernahm dabei die ersten Löschmaßnahmen.

 

Während der Sperre ist ein Tanklöschfahrzeug sowie ein Mannschaftstransporter im Bereich des Bahnhofs Kritzendorf stationiert, damit die Kameradinnen und Kameraden, die hinter der Sperre wohnen und deshalb das Feuerwehrhaus nicht erreichen können, ebenfalls zum Einsatz ausrücken können.

 

 

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