Zu diesem Zweck wurde der sogenannte Leiterhebel geübt. Mit dieser Technik ist es möglich, eine verunfallte Person aus großer Höhe zu retten, ohne ein hydraulisches Rettungsgerät (DLK oder TMB) anzufordern. Bei Baustellen oder im Strombad Kritzendorf fehlt oft die notwendige Aufstellungsfläche für derartige Fahrzeuge.

Dieser Rettungsweg ist einfach und lässt sich gut üben. Außerdem kann die Person annähernd waagrecht und schonend auf den Boden gebracht werden. 18 Mann wiederholten zuerst die Grundlagen des Arbeitens mit Leitern und "retteten" anschließend die Übungspuppe mehrmals tadellos. Daraufhin ließ es sich Zugskommandant BM Bernhard Rieglhofer nicht nehmen, das Können seiner Frauen und Männer selbst auf die Probe zu stellen. Die Mannschaft enttäuschte ihn nicht und brachte in erfolgreich auf den sicheren Erdboden zurück.

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