Dank moderner Technik (Brandmelder) kann ein Feuer in der Sozialeinrichtung früh erkannt und damit auch rasch gelöscht werden. Schäden würden sich im Ernstfall räumlich sehr begrenzt halten. Trotzdem müssen die Feuerwehren auf den Ernstfall vorbereitet sein.

 

Unter schwerem Atemschutz werden die betagten Bewohner der Station evakuiert. Die werden zunächst in anderen Teilen des Geschoßes untergebracht, nur die Verletzten werden ins Freie abtransportiert. Eine Vorgehensweise, die heutigen Standards entspricht. Rasch kann der Brand gelöscht werden. Unterstützt wird der Löschangriff durch das Hubrettungsgerät der FF Klosterneuburg. Eine Person wird damit gerettet.

Die Übungsleitung legte großen Wert auf realistische Darstellung. Die Patienten "spielten" sich selbst und man konnte auf eine größere Zahl von Statisten verzichten.

60 Frauen und Männer der Feuerwehren von Kritzendorf, Klosterneuburg, Höflein und Kierling sowie der Bezirksstelle des Roten Kreuzes Klosterneuburg standen zwei Stunden im Übungseinsatz.

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