"LKW-Bergung am Kaffeehausberg", lautete der lapidare Alarmtext für die FF Kritzendorf am Nachmittag des 21. März. Die Bergung gestaltete sich jedoch sehr aufwendig.

 

Ein dreiachsiger mit Schotter beladener LKW hatte bei der Bergabfahrt am Kaffeehausberg offenbar einen technischen Defekt und rammte die gegenüberliegende Böschung ohne weitere Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft zu ziehen. Der Fahrer bleib unverletzt. Das "Hindernis" sorgte natürlich sofort für einen Stau und im Einvernehmen mit der Polizei war für ein rasches Freimachen der LH 118 zu sorgen.

 

Die Beschädigungen im Bereich der Vorderachse ließen ein einfaches Abschleppen nicht zu. Eine rasche Bergung war nur mit "schwerem Gerät" möglich. Das Kranfahrzeug der FF Tulln-Stadt wurde alarmiert, die FF Kritzendorf übernahm die Absicherung der Unfallstelle.

 

Das durch die FF Kritzendorf mit der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges gesicherte und von Erde und Geröll befreite Fahrzeug konnte schließlich mit dem Kran gehoben und auf die Abschleppbrille gestellt werden. Die Fahrbahnreinigung übernahmen die Kräfte der Stadtgemeinde, die Polizei sorgte für eine Umleitung über die Feldgasse. Für den LKW endete die Reise schließlich auf einem Parkplatz in Höflein, wo er gesichert abgestellt wurde.

 

Bericht der FF Tulln-Stadt

 

 

 

Im Einsatz:

RLFA 2000, KDO (9 Mann)

FF Tulln-Stadt (KF, VF)

Polizei

Stadtgemeinde

Einsatzleiter: BM Jörg Würzelberger
Einsatzdauer: ca. 3:00 Std.

“LKW-Bergung am Kaffeehausberg”, lautete der lapidare Alarmtext für die FF Kritzendorf am Nachmittag des 21. März. Ein dreiachsiger mit Schotter beladener LKW hatte bei der Bergabfahrt am Kaffeehausberg offenbar einen technischen Defekt und rammte die gegenüberliegende Böschung ohne weitere Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft zu ziehen. Der Fahrer bleib unverletzt. Das “Hindernis” sorgte natürlich sofort für einen Stau und im Einvernehmen mit der Polizei war für ein rasches Freimachen der LH 118 zu sorgen. Die Beschädigungen im Bereich der Vorderachse ließen ein einfaches Abschleppen nicht zu. Eine rasche Bergung war nur mit “schwerem Gerät” möglich. Das Kranfahrzeug der  FF Tulln-Stadt wurde alarmiert, die FF Kritzendorf übernahm die Absicherung der Unfallstelle.

Das durch die FF Kritzendorf mit der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges gesicherte und von Erde und Geröll befreite Fahrzeug konnte schließlich mit dem Kran gehoben und auf die Abschleppbrille gestellt werden. Die Fahrbahnreinigung übernahmen die Kräfte der Stadtgemeinde, die Polizei sorgte für eine Umleitung über die Feldgasse.  Für den LKW endete die Reise schließlich auf einem Parkplatz in Höflein, wo er gesichert abgestellt wurde.


Neun Mitglieder der FF Kritzendorf mit KDO und RLF, vier der FF Tulln-Stadt mit KF und VF, Polizei und Stadtgemeinde (mit LKW und Kehrmaschine) standen drei Stunden im Einsatz.

Sponsoren