Da das Heim-Management größten Wert auf Brandsicherheit legt, war zu diesem Zeitpunkt bereits die Kritzendorfer Feuerwehr verständigt.
Ein automatischer Brandmelder an der Decke des Heizhauses hatte den Zwischenfall registriert und sofort Alarm geschlagen. "Wir haben bereits 1996 mit der örtlichen Feuerwehr vereinbart, dass sie zu jedem Alarm eines Brandmelders ausrückt. Dadurch gewinnen die Einsatzkräfte im Ernstfall viel Zeit. Nicht erst einmal konnte durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr eine größere Katastrophe verhindert werden, freut sich Verwaltungsdirektor Dietmar Stockinger über die gute Zusammenarbeit mit dem örtlichen Löschtrupp.

Mittlerweile steht auch fest, wie es zur jüngsten Verqualmung im Keller gekommen ist. Ein neuer Heizbrenner war defekt und stieß dicke Rauchschwaden aus. Da im Altenheim auch drei Kritzendorfer FF-Männer beruflich tätig sind, wurde der Brandherd rasch entdeckt und bekämpft. Die Feuerwehr rückte wenig später mit zwei Einsatzfahrzeugen und 12 Mann an und musste den Keller nur noch belüften.

Im Einsatz: RLFA 2000, TLFA 3000 (12 Mann)
Einsatzleiter: BI Friedrich Huber
Einsatzdauer: ca. 0:30 Std.

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